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    Italien – Heute schicksalshaft für Europa wie früher das Römische Reich?

    Ist Rom wieder der politische Nabel Europas? Am 4. Dezember findet ein Verfassungsreferendum statt, das bei Ablehnung zum Rücktritt der Euro-freundlichen Regierung Renzi und damit zu Neuwahlen führen wird. Die Euro-austrittsbereite Opposition, die die Währungsunion für alle Probleme Italiens verantwortlich macht und einen „Italexit“ als vermeintliche Lösung verfolgt, wittert wahlpopulistische Morgenluft. MEHR
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    Im Fokus Amazon: Ist der Zug schon abgefahren?

    Amazon (WKN: 906866 / ISIN: US0231351067) profitiert immer mehr von der wachsenden Lust der US-Amerikaner, online einzukaufen. Allerdings stellt sich die Frage, ob sich ein Einstieg für Investoren jetzt noch lohnt. MEHR
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    Gold: Kommt jetzt die Gegenbewegung?

    Am Ende fiel nicht nur der Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen überraschend aus, sondern auch die Marktreaktionen auf den Wahlsieg Donald Trumps. Während der US-Dollar immer weiter an Wert zulegte, rutschte der Goldpreis in die Tiefe. Goldpreis-Bullen dürften nun auf eine Gegenbewegung hoffen. MEHR
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    Ab 5. Dezember könnte die Eurozone endgültig zur Romanischen Schuldenunion verkommen

    Die nächste Episode aus der Serie „Politische Verunsicherung“ steht mit dem italienischen Verfassungsreferendum am 4. Dezember kurz bevor. Die Absicht dieses Votums ist edel und gut. Jedoch hat Ministerpräsident Renzi den Erfolg dieser Abstimmung mit seinem politischen Schicksal verbunden. Aus einem relativ harmlosen Referendum hat er also ein hochpolitisches Renzirendum gemacht. MEHR
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    Wie viel Angst müssen Anleger vor dem GAU an den Zinsmärkten haben?

    An niedrige Zinsen haben wir uns gewöhnt. Sicherlich, damit wurde unsere deutsche vor allem auf Zinsvermögen basierende Altersversorge von den Notenbanken sturmreif geschossen. Doch unsere (Finanz-)Welt hätte weder die Immobilien- noch diverse Euro-Krisen ohne die barmherzige Geldpolitik seit 2008 überlebt. MEHR

Geldanlage

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    Im November 2016 hat die Börse Stuttgart nach Orderbuchstatistik rund 7,1 Mrd. Euro umgesetzt. Dies entspricht einer Steigerung des Handelsvolumens gegenüber dem Vormonat um über 22 Prozent. Grund für die erhöhten Handelsaktivitäten war die US-Präsidentschaftswahl. MEHR

Immobilien

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    Erstmals seit Monaten hat sich Baugeld im November leicht verteuert. Nachdem sich die Konditionen für Darlehen fast ein halbes Jahr seitwärts bewegt haben, legten sie im November um gut 0,2 Prozentpunkte zu. Zehnjährige Darlehen sind laut Interhyp Anfang Dezember jedoch noch immer für unter 1,5 Prozent erhältlich. MEHR

Vorsorge

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    Das Interesse an der Eigenheimrente („Wohn-Riester“), ist in Deutschland anhaltend hoch. Im ersten Halbjahr 2016 legte die Zahl der abgeschlossenen Verträge um 4,1 Prozent zu. So stark wuchs laut LBS-Angaben kein anderes Modell im Rahmen der Riester-Vorsorge. MEHR
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    Trumponomics – Should I stay or should I go?

    Die Analyse des Vorher-Nachher-Trump geht weiter. Wie viel realpolitische Substanz hat sein Wahlprogramm tatsächlich? Und was heißt das für die Anlageklassen? Bleibt die Trump-Rallye bestehen? Wird an den US-Aktienmärkten weiter die Zukunft seiner ökonomischen Wundermedizin bezahlt oder scheitert sie z.B. an geldpolitischen Hemmnissen? MEHR
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    Das wahre politische Kapitalmarktrisiko heißt nicht Trump, sondern Europa!

    Es gibt keine politische Schulpflicht, um US-Präsident zu werden. So musste auch Donald Trump keine höhere Bildung vorweisen, die ihn als Polit-Profi ausweist. Ist aufgrund seines unvoreingenommenen Halbwissens also ein pragmatischer Regierungsstil der Marke „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern im Wahlkampf“ zu erwarten? MEHR
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    Wie viel Schaf Donald steckt im Wolf Trump?

    Obwohl Trump für viele überraschend die US-Präsidentenwahl gewonnen hat, blieb der befürchtete Schock an den Finanzmärkten aus. Offensichtlich scheinen die Anleger die Hoffnung zu hegen, dass Wahlkampfthesen nicht unbedingt Regierungsthesen sein müssen. MEHR
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    Trendwende erst in 2017

    Nachdem weder die Europäische Zentralbank (EZB) Ende Oktober noch die amerikanische Notenbank (Fed) am 2. November ihre expansive Geldpolitik geändert haben, bleiben die Finanzierungsbedingungen für Immobilienkäufer in Deutschland ausgezeichnet. Laut Interhyp liegen die Zinsen für Kredite mit zehnjähriger Zinsbindung wie bereits seit Wochen bei rund 1,2 Prozent. MEHR