1. Februar – ab heute nur noch SEPA-Überweisungen. So geht’s!

Ab heute gilt es: Unsere gute alte Kontonummer und Bankleitzahl entfallen. Wir dürfen und müssen uns endgültig auf SEPA einlassen. Was Sie wissen sollten zu Ihren Überweisungen.

Fakt ist: Euro Überweisungen werden (noch) einfacher. Ab heute reicht die IBAN (International Bank Account Number) bei einer Überweisung innerhalb des SEPA Raums.

Was ist SEPA?

SEPA steht für Single Euro Payments Area und bezeichnet die Schaffung eines einheitlichen Zahlungsverkehrsraumes. Derzeit beteiligen sich 34 Länder an diesem Projekt und zwar alle Länder der EU 28 sowie Island, Liechtenstein, Monaco, San Marino, Norwegen und die Schweiz.

Was müssen Sie noch ausfüllen bei Ihren Überweisungen?

Bildquelle: meineprivatenfinanzen.de

Ab 1. Februar geht überweisen nur noch mit IBAN

Mit 1.Februar 2016 entfällt die Verpflichtung, einen BIC Code anzugeben, es reicht alleine die IBAN. Laut SEPA-Migrationsverordnung der EU betrifft das alle SEPA-Überweisungen und SEPA-Lastschriften. Viele Banken machen es daher ihren Kunden im Online-Banking-Bereich noch einfacher als bisher:

Oftmals wird hier das Feld für den BIC bei diesen Überweisungen nicht mehr angezeigt, auch bei SEPA-Zahlungsanweisungen in Papierform muss dieses Feld nicht mehr ausgefüllt werden.

Übrigens: Die IBANs steht mittlerweile auf allen neuen EC-Karten. Das heißt, so richtig „kennen“ müssen sie diese 16 Zahlen nicht. Ablesen geht auch.

Kollege Dennis Kremer von der FAZ hat sich dazu ebenfalls seine Gedanken gemacht…

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